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Unser Tipp:
Rissprüfung |
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Gelegentlich bekommen
wir auch gebrochene Gabelzinken, die von den verschiedensten Her-
stellern stammen, von Kunden zur Überprüfung zugeschickt.
Bei näherer Betrachtung zeigt sich dann in den meisten Fällen,
dass dieser Bruch durchaus vermeidbar gewesen wäre. Überwiegend
handelt es sich um einen sogenannten "Dauerschwingbruch"
mit abschließendem "Restgewaltbruch". |
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Um was geht es hierbei
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Eine qualitativ hochwertige
Gabelzinke verlässt das Herstellerwerk im Bereich des Innenradius
der Biegestelle rissfrei auspoliert und überprüft.
Je nach individuellem Einsatzfall bilden sich jedoch früher oder
später in einigen Fällen feinste Haarrisse an der Oberfläche
des ursprünglich rissfreien Innenradius der Biegestelle. Wenn
diese nicht bemerkt und rechtzeitig beseitigt werden, wandern die
Oberflächenrisse immer tiefer in das |
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Material der Gabelzinke
hinein, so dass der bekannte Dauerschwingbruch entsteht.
Wenn sich diese Rissbildung tief genug in das Material hinein fortgesetzt
hat, kommt es spätestens bei einer schlagartigen Beanspruchung
bzw. bei niedrigen Temperaturen zu einem abschließenden Restgewaltbruch.
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Doch dies ist vermeidbar!
Daher unser Tipp für Sie: |
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Da die Abstände
der UVV-Prüfung für eine solche Rissprüfung in der
Regel zu groß sind, empfehlen wir Ihnen zwischendurch entsprechende
Rissprüfungen. Hierzu bietet sich entweder das Farbeindringverfahren
an oder der Einsatz eines Rissprüfgerätes, z.B. von der
Firma Tiede, in 7087 Esslingen, Tel. 0 73 65 / 81 - 0.
Wenn bei dieser Rissprüfung Oberflächenrisse festgestellt
werden, sollten diese mit einem möglichst großen Radius
von mindestens 15 mm mit einem Schleifwerkzeug in Längsrichtung
ausgeschliffen und sauber auspoliert werden. Wir empfehlen ein Schleifmittel
mit feiner Körnung, um eine möglichst geringe Rauhtiefe
zu erzielen. |
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Es ist wie beim Zahnarzt:
Wenn Sie häufig und rechtzeitig nachsehen (lassen), wird es fast
nie zu einem größeren Schaden kommen ! |
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